Veröffentlichung

Erstmalig in einem Vortrag am 04.Mai 2013 auf dem EMDRIA-Tag in Dresden vorgestellt, möchte ich mit dieser Website von mir entwickelte Übungen zur Behandlung insbesondere von komplexen Psychotraumata einem breiten Publikum zugänglich machen. Ich wende die Techniken seit Anfang 2011 mit großen Erfolg an, so dass mir eine Verbreitung von allgemeinem Nutzen scheint. Die Übungen habe ich aus der Arbeit mit komplex Traumatisierten entwickelt.

Voraussetzung

Alle drei nachfolgend erläuterten Imaginationen eignen sich meiner Erfahrung nach für die fortgeschrittene Traumabehandlung. Voraussetzung sind eine stabile therapeutische Beziehung, eine psychische Stabilisierung des Patienten mit erfolgter Ressoucenaktivierung (z.B. der inneren Helfer: Weiser, Heiler und Kämpfer), beim Patienten eine gute Kenntnis und Erprobung von Selbstregulationstechniken (wie Tresortechnik, sicherer Ort, Beruhigung des „inneren Kindes“) und eine bereits begonnene Traumabearbeitung. Ich wende die Übungen zur Intensivierung der EMDR-Behandlung an. Zur EMDR-Technik siehe www.emdria.de

Grundgedanke

Der Grundgedanke bei der Defragmentierung (Happy End Method) ist das „Abholen“ von abgespaltenen Persönlichkeitsanteilen, also die Integration von Traumanetzwerken. Das Reinigungsritual (Happy Version Method) und das Loslassritual (Release Method) dienen der Verstärkung und Verankerung am Ende einer erfolgreichen EMDR-Sitzung.

Websites

Besuchen Sie auch meine Praxis-Website (www.praxis-stumme.de) und meine Instituts-Website (www.institut-stumme.de).